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Presseberichte

„Schlappewechsel“: Tussi und Trampel, alias Petra Gorek (r.) und Tanja Fuhrmeister, sorgten schon allein mit ihrer Bühnenpräsenz für gute ­Laune. Foto: Rieks

SAARBRÜCKEN

Bei Kappen- und Prunksitzungen sind die „Italienischen Nächte“ nicht unbedingt eine romantische Begleiterscheinung, vielmehr gehören sie zum „musikalischen“ Publikumsrepertoire, um dem Darbietenden auf der Bühne Dank zu sagen für seine hervorragende karnevalistische Leistung.

Gleich mehrere „Italienischen Nächte“ wurden bei der Prunksitzung der KG Die Nassauer in der Congress­halle zum Besten gegeben. Neben den gestandenen Faschingsprofis Elfriede Grimmelwiedisch, Fidelius und Fatma Kar war die Bühne auch für den karnevalistischen Nachwuchs bestens vorbereitet.

Dabei entpuppte sich Melanie Neutzling als Allzweckwaffe der guten Laune. Sowohl mit ihrer Tanzaufführung als auch mit ihrem Büttenauftritt als Jungpolitikerin überzeugte sie das Saalpublikum. Ihr Büttentalent bewiesen auch Tanja Fuhrmeister und Petra Gorek, die als Tussi und Trampel für reichlich Lacher sorgten. Um ihren Büttennachwuchs müssen sich die Nassauer keine Sorgen machen.

Durch Musik, Show und Tanz sowie abwechslungsreiche und humorvolle Redebeiträge verging die Zeit wie im Flug. Die Nassauer entließen ihr Publikum wieder einmal mit dem guten Gefühl, eine tolle Prunksitzung erlebt zu haben, in die Nacht.pr

 

 

Wochenspiegel vom 01. Februar 2016

 

Der neue Nassauer-Fürst Ralf Latz (li.) mit Stefan Regert, dem neuen Vizepräsidenten des Verbandes Saarländischer Karnevalsvereine ( VSK), dem VSK-Regionalbeauftragten Achim Pitz, Silvia Promny (VSK-Verdienstorden in Bronze) und Horst Siegmann (Silber)
Saarbrücker Zeitung

Bürgermeister steigt in den Narrenadel auf
Groß-Saarbrücker Karnevalsgesellschaft „Die Nassauer“ macht Ralf Latz zum Fürsten

 

 
Auf dem neuen Wirkungsfeld muss sich der Chefaufseher der Saarbrücker Finanzen, Ralf Latz, nicht umgewöhnen. Die Narren stimmten ihren Neu-Fürsten darauf ein, ebenso knapp bei Kasse zu sein wie die arme Stadt.
In seiner neuen Rolle als Fürst der Groß-Saarbrücker Karnevalsgesellschaft „Die Nassauer“ war von Saarbrückens Bürgermeister Ralf Latz beim Chevaliersabend im Gemeindesaal in Gersweiler zunächst einmal Humor gefragt. So stellte Petra Gorek als Nassauer-Harlekin den neuen Regenten vor: „Finanzverwalter ist er in der Stadt, der in der Kasse Ebbe hat.“ Schlagfertig schob sie nach: „Er muss sich auch nicht umgewöhnen, die Nassauer hann aach kenn Geld.“ Nach überstandenem Ritterschlag, bei dem Nassauer-Präsidentin Rita Baer sicher das Schwert führte, antwortete Latz auf „West-Molschder-Platt“: „Die Autobahn is derzeit noch Nebenfluss der Saar, sie wird umgestaltet zum Strand à la Ibiza – nur wann steht in den Sternen.“ Das meint auch die Nassauer-Jung-Büttenrednerin Melanie Neutzling. Sie hat sich von der „Neuwählerin“ zur „Hoffnungsträgerin der Partei Jugend für Deutschland“ gemausert und ist bei ihren lokalpolitischen Reden auf dem neuesten Stand. Neuerdings nimmt sie die vielen Baustellen aufs Korn: „Buddele die nach Gold oder Öl?“ Entertainer Christoph Lesch gab als Fidelius den Spaßmacher und glänzte als singender Laudator. Seine Lieder galten dem Neu-Fürsten Latz und einer Nassauerin der ersten Stunde: Agnes Klein. Die Saarbrücker Narrenrunde wählte sie vorige Woche zur Narrenschild-Trägerin.

Silvia Promny und Horst Siegmann bekamen eine hohe Auszeichnung. Der neue Vizepräsident des Verbandes Saarländischer Karnevalsvereine (VSK), Stefan Regert, verlieh ihnen mit VSK-Regionalvertreter Achim Pitz den VSK-Verdienstorden.

An der Seite seiner Frau Birgit Quien zeigte sich Bürgermeister Latz später noch schlagfertig. Als die schrille Fatma Kar ihn in ihrer Playback-Show ansang: „Wenn du dich traust, dann küss mich doch“, ließ er sich nicht zweimal bitten. Anschließend legte er mit seiner Birgit einen flotten Foxtrott hin. Zum Gelingen des Abends trugen außerdem bei: die Spaßmacher Armin Dissieux und Angela Wachs, die Nassauer Büttenrednerin Tanja Fuhrmeister als mannstolle Frau vom Grill, das Tanzpaar Saskia/Daryl Roebruck, die Nassauer-Aktivengarde und die Schautanzgruppe „Enjoy“.

Der Sessionsorden zeigt passend zum Motto „Wohl der Stadt, die Narren hat“ den Nassauer-Harlekin mit dem St. Johanner Rathaus. Er ziert nun Freunde, Mitglieder und Chevaliers der Nassauer. al
 
 
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